Beachten Sie auch unser Video am Ende der Seite


Oll’n Handwarkers ut Worphusen un annere Dörper e.V.

„Dat Ole ehren, dat Nee hören, dat Gode mehren, dat Slimme wehren!“

Diesem Slogan fühlen sich die „Oll’n Handwarkers“ verpflichtet.

Am 1. Juni 1973, bei der Einweihung des wieder aufgebauten Tarmstedter Spiekers, erklärte Dirk Miesner als Sprecher mehrerer Freunde, dass er eine Handwerkergruppe gründen wolle, um altes Handwerk der Nachwelt zu erhalten, zu hegen und zu pflegen. Dieses war die Geburtsstunde des heutigen Vereins. Für diese gemeinnützige, kulturelle Arbeit war bald ein eigenes Dach über dem Kopf notwendig.

Ein zum Abbruch stehendes Altenteilerhaus aus dem Jahre 1860 wurde in Oberende abgetragen und und auf dem „Lilienhof“ wieder originalgetreu aufgebaut.
Im Mai 1986 wurde es als „Handwerkerhaus“ eingeweiht. Es zeigt Ausschnitte aus handwerklichem Leben und Wohnen in früherer Zeit.

Nicht nur altes Handwerk zu erhalten, sondern auch das damit zusammenhängende Brauchtum zu pflegen, setzte Maßstäbe für die ehrenamtliche Arbeit zum Nutzen des Gemeinwohls. Natürlich wollte man für gemeinnützige kulturelle Veranstaltungen auch ein eigenes Dach über dem Kopf haben. Schnell wurde man fündig und konnte ein zum Abbruch stehendes Altenteilerhaus aus dem Jahre 1860 kostenlos übernehmen. Es wurde von den Mitgliedern abgetragen und auf der Lilienhof-Anlage wieder aufgebaut. Unzählige Arbeitsstunden wurden geleistet, bis am 03. Mai 1986 das Handwerkerhaus eingeweiht werden konnte.

Für die stetig wachsende Sammlung war das Haus jedoch zu klein. So konnte 1993 ein altes Fachwerkgebäude, ein Pferdestall mit einer Grundfläche von etwa 360 qm in Magelsen/Hoya übernommen, abgetragen und in Worphausen eingelagert werden. Auf dem „Lilienhof“ wurde dieses mit der Grundsteinlegung 1998 wieder aufgebaut, restauriert und zum „Handwerkermuseum“ ausgebaut. Die Eröffnung fand im Mai 2006 statt.

Mitglied werden?? dann Aufnahmeantrag hier downloaden:

Antrag zur Aufnahme

Im „Handwerkermuseum“ wird auf zwei Ebenen altes Handwerk und historische Werkstätten gezeigt.